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Referenzenangaben Wasserversorgung
 

sanierungsbedürftiger Hochbehälter
WVA Bruck an der Großglocknerstraße

Im Zuge der Bestandsaufnahme der Wasserversorgungsanlage Bruck an der Großglock-nerstraße wurde die Sanierungsbedürftigkeit einiger Trinkwasserbehälter festgestellt.
Eine Überrechnung des bestehenden Versorgungsnetzes anhand gegenwärtiger und zukünftiger Wasserverbrauchsdaten sollte eventuelle Schwachstellen und Engpässe des Netzes im Hinblick auf die künftige Trinkwasserversorgung der Gemeinde aufzeigen.
Anhand der derzeitigen und künftigen Wasserbedarfsmengen wurden die für eine gesicherte Trinkwasserversorgung erforderlichen Speichervolumina der Trinkwasserbehälter bemessen sowie das gesamte Netz für mehrere Lastfälle (maximaler Tagesverbrauch, Feuerlöschfall) inklusive verschiedener Varianten hydraulisch überrechnet.
Aus den Ergebnissen der Rohrnetzüberrechnung sowie der Speicherbemessung konnten die erforderlichen Maßnahmen zur Sanierung und Erweiterung der Wasserversorgungsanlage und damit für den gesicherten künftigen Betrieb abgeleitet werden.


 
Jungbunzlauer Austria AG – Neubau einer Nutzwasserversorgungsleitung

Für die Produktion wird durch die Jungbunzlauer Austria AG Nutzwasser aus der Thaya entnommen und über eine rund 5,3 km lange Druckleitung in das Werk Pernhofen gefördert. Die ursprünglich errichtete Förderanlage mit der Druckleitung DN500 wurde mittlerweile erweitert und ist aufgrund der langen Druckleitung und der damit verbundenen Druckver-luste nicht mehr wirtschaftlich im Betrieb. Mit dem Bau einer zweiten, parallel verlaufenden Druckleitung DN600 können
  • aufgrund des größeren Rohrquerschnittes die Rohrleitungsverluste und damit der Energieaufwand für die Nutzwasserförderung deutlich verringert werden,
  • zudem kann die Versorgungssicherheit im Falle eines Leitungsgebrechens si-chergestellt bzw. erhöht werden.



  • Unterdükerung des Thaya-Mühlbaches mit der Druckleitung DN600

    Die Büro Dr. Lengyel ZT GmbH wurde mit der Planung dieser neuen Versorgungsleitung, welche seit Ende 2010 in Betrieb ist, betraut.
     
    WVA Lanzenkirchen - Schulbrunnen und Aubrunnen

    Bereits 1962 wurde der Schulgemeinde Lanzenkirchen für die Wasserversorgung der Volks- und Hauptschule das Wasserbenutzungsrecht aus einem Brunnen auf dem Schulgelände erteilt.
    Die Errichtung der zentralen Wasserversorgung Lanzenkirchen erfolgte jedoch mit dem Anschluss an das Versorgungsnetz der Stadt Wiener Neustadt (Entnahme von 5,7 l/s). Durch die Aktivierung und Neuerrichtung des Schulbrunnens (Bohrbrunnen) und Einspeisung in das Versorgungsnetz der Marktgemeinde Lanzenkirchen wurde die Idee aufgegriffen eine autarke Wasserversorgung aufzubauen.
    Für die Absicherung des Wasserbedarfes wurde ein zusätzlicher Bohrbrunnen, der Aubrunnen, errichtet und ein Fernwirknetz zur Steuerung und eines abwechselnden Betriebes der Brunnen installiert. Das von der Büro Dr. Lengyel ZT GmbH 1993 ausgearbeitete Projekt zur Adaptierung des „Schulbrunnens“ wurde 1997 wasserrechtlich bewilligt und bis 1999 verwirklicht. Der Aubrunnen wurde ebenfalls auf Grundlage einer Planung durch die Büro Dr. Lengyel ZT GmbH bis 2005 umgesetzt.

         
    Altmünster, OÖ Baden bei Wien, NÖ Breitenau, NÖ
    Ebensee, OÖ Gmunden, OÖ Groß-Enzersdorf, NÖ
    Lainsitz AWV, NÖ Lanzenkirchen Leoben, Stmk
    Luftenberg Mistelbach, NÖ Neunkirchen, NÖ
    Ossiachersee, AWV, Ktn Perchtoldsdorf, NÖ Pernitz, NÖ
    Pfaffstätten, NÖ Pinsdorf, OÖ Pitten, NÖ
    Puchenau, OÖ Seebenstein, NÖ Stockerau, NÖ
    Traiskirchen, NÖ Trattnachtal, RV, OÖ Traun, OÖ
    Villach, Ktn Walpersbach, NÖ Welser Heide, AWV, OÖ
    Wiener Neustadt, NÖ Wiener Neustadt-Süd, AWV, NÖ Wiesmath, NÖ
    Wörthersee-Ost, AWV, Ktn Zwettl, NÖ  
         
    Makedonski Brod, Rep. Mazedonien    
    Skhodra, Albanien    
         
    Referenzliste Wasserversorgung